eVerlagsmodelle im anglophonen Raum

Die strukturell-ökonomischen Veränderungen durch das elektronische Buch sind auf dem gesamten Buchmarkt zu spüren. Auf der Produktionsseite sind vor allem die Verlage gefordert auf die neue Publikationsform zu reagieren, da viele Funktionen aus dem Printbereich obsolet oder angepasst wurden (z.B. Vertrieb, Konvertierung statt Druck, Marketing, usw.). Dadurch veränder(te)n sich die Geschäftsstrategien und mit ihnen auch die traditionellen Verlagsstrukturen, oder es entstanden/enstehen sogar Verlagsmodelle. Die Umstellung der Verlage wird allgemein im folgenden Zitat resümiert:

Even more fundamentally, new technologies could loosen the control that publishers have over the entire value chain. To maintain their leading role, publishers must not only redeploy resources to digital channels, but also create new services for authors and readers, alike. […] For authors, publishers must provide clear value. While best-selling authors might be able to manage their own distribution, emerging authors may value publishers that can provide online and physical marketing and distribution services. [Patrick Béhar, Laurent Colombani, and Sophie Krishnan. Publishing in the digital era. A Bain & Company study for the Forum d’Avignon. BB Publishing in the digital era.pdf, 2011, S. 11]

Im folgenden Recherchereport werde ich die dominanten Tendenzen am eVerlagssektor des englischsprachigen Marktes skizzieren, mit Beispielen illustrieren und deren Durchsetzung und Weiterentwicklung bis heute verfolgen.

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